Bioresonanztherapie

Schwingungen des Lebens

Die Bioresonanztherapie gehört zu den mittlerweile schon bekannteren Behandlungsformen der alternativen Heilmethoden. Wie auch viele andere, ist sie wissenschaftlich nicht anerkannt, was ihre Wirksamkeit aber nicht beeinträchtigt.

Um die Bioresonanz zu erklären muss man ein wenig ausholen. Die Basis allen Lebens sind die Schwingungen, diesen Sachverhalt hat die Quantenphysik bestätigt. Sie geht soweit festzustellen, dass es die Materie im bisher angenommen Sinn nicht gibt. Denn Elektronen, Neutronen, und Protonen, die bekanntermaßen ein Atom bilden, sind keine Materie sondern extrem verdichtete Energie niedriger Schwingungsfrequenz, die dadurch den Anschein fester Stofflichkeit erweckt.

Atome haben also Eigenschwingungen, wobei sich z.B. die Eigenschwingung eines Wasserstoffatoms von der eines Sauerstoffatoms unterscheidet. Den Unterschied macht die Frequenz der Eigenschwingung. Eine Schwingung nennt man die Pendelbewegung eines Teilchens zwischen seinen beiden Haltepunkten. Die Frequenz einer Schwingung ergibt sich aus der Häufigkeit dieser Pendelbewegung während einer bestimmten Zeiteinheit. Graphisch stellt sich dies als eine Wellenbewegung dar. Je schneller die Pendelbewegung desto höher ist die Schwingungsfrequenz.

Dieser hier einfach dargestellte Zusammenhang macht ein Atom anhand seiner Schwingung und seiner Frequenz identifizierbar. Schließen sich nun Atome zu einem Molekül zusammen (z.B. zwei Wasserstoffatome und ein Sauerstoffatom zu einem Wassermolekül) überlagern sich die Atomschwingungen zu einer Schwingung des Moleküls, dass nun wiederum daran zu erkennen ist. Vom Sandkorn bis zum Lebewesen, besteht alles in seiner materiellen Struktur aus Molekülen die sich schwingungsenergetisch differenzieren lassen.

Schwingungen haben aber noch eine andere Eigenschaft, sie sind Träger von spezifischen Informationen. Dass Schwingungen Informationen befördern weiß jeder anhand von Radio- und Fernsehübertragungen oder beim Telefonieren. Die Übertragung von Informationen auf Schwingungen ist auch in der Natur des Lebens ein alltäglicher Vorgang, wenn auch für uns nicht so deutlich wahrnehmbar wie ein Telefonat. Trotzdem stehen wir in einem ständigen bioenergetischen Informationsaustausch mit unserer Umgebung.

Wie kann die Bioresonanztherapie diese Zusammenhänge nutzen?

In dem sie auf der diagnostischen Seite jede Form von nicht zum Patienten gehörender Schwingung und bioenergetischer Information erkennt. Dies gelingt anhand von Testsätzen durch die eine Suche nach identischen, also in Resonanz gehenden Schwingungen und Informationen ermöglicht wird. Als Beispiele lassen sich Krankheitserreger, Belastungen durch Umweltgifte, Organstörungen und vieles mehr im Organismus erkennen und benennen.

Auf der therapeutischen Seite werden nun die identifizierten Schwingungen und Informationen in einem Bioresonanzgerät verändert und aufbereitet. Durch Rückgabe der neuen Schwingungen und Informationen in den Organismus, entweder direkt über das Gerät oder auch über Trägerstoffe wie Wasser, Globuli etc., werden die identifizierten Auslöser von Störungen im Körper unwirksam gemacht.

Die hohe Wirksamkeit der Bioresonanztherapie erklärt sich durch den individuellen Charakter dieser Therapieform. Diagnose und Therapie sind durch die differenzierte Nutzung der individuellen Schwingungsfrequenzen und der von Ihnen transportierten bioenergetischen Informationen optimal auf den Patienten abgestimmt. Dies gewährleistet eine Behandlungsform von hoher Effizienz.

Bei der oben vorgestellten Therapieform handelt es sich um eine alternative Behandlungsform, welche wissenschaftlich nicht anerkannt ist.